Wassersport: Wasser-Ski

Wasserskifahren gehört zu den neuen Trendsportarten. Beim Wassersport Wasser-Ski gleitet man ähnlich wie beim Skifahren über das Wasser und man kann dabei duchaus eine Geschwindigkeit von über 50 Kilometer die Stunde erzielen. Die Fahrt durch die dann schon ganz schön brausende Gischt ist nicht nur ein tolles Sporterlebnis, sondern lässt den Fahrer auch eine Einheit zwischen sich, den Skiern, der Natur und insbesondere mit dem Element Wasser erleben. Um Wasserski fahren zu können, muss man auch nicht ungedingt Erfahrung auf Skiern haben- ein paar Übungsstunden reichen hier aus- das Verletzungsrisiko ist äußerst gering.

Wassersport-Wasser- Ski kann man heute an Seilbahnen erlernen. Hier gibt es Wasserskischulen, die einen eintägigen Ganztageskurs zum Erlernen der Grundbegriffe anbieten- noch am selben Tag kann man dann die erste eigene Fahrt wagen. Doch auch die traditionelle Variante, das Fahren hinter einem Motorboot, erfreut sich großer Beliebtheit. Diese Art des Wasserskifahrens hat den Vorteil, dass das Boot zu Beginn mit geringer- dem Anfänger angepasster- Geschwindigkeit fahren kann. Ausführen wird man die Sportart in den ersten Übungsstunden meist auf einem nicht zu großen See. Denn die Stärke des Windes wächst proportional zur Größe des Gewässers und zu Anfang sollte der Wind nicht zu rauh sein.
Auch auf dem Meer oder auf Flüssen kann man Wasserski fahren.

Nachdem man sich in die Anfangsgründe von Wassersport Wasser- Ski hat einweihen lassen, geht der Fahrer (bekeidet mit Neoprenweste oder einem Ganzkörperanzug aus Neopren) bekleidet an den Start. Hierbei legt man sich ins Wasser direkt hinter das Boot, und greift die Hantel zum Festhalten mit beiden Händen, die Knie sind dabei so weit wie möglich an die Brust gezogen. Ist man bereit zum Start, gibt man selber das Startkommando an den Motorbootfahrer, bleibt noch in der Hocke und lässt die Skier über die Wasseroberfläche gleiten. Dann erst erhebt man sich- und steht nun meist schon recht sicher auf den Skiern.